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„Begegnung mit einem außerordentlichen Musiker" Süddeutsche Zeitung München nach seinem Klavierabend im Gasteig 2002
ANDREAS HENKEL Klavierstudium an der Hochschule für Musik Dresden. Besonderen Einfluß hatten der Dresdner Prof. Arkadi Zenzipér sowie Prof. Aquiles Delle Vigne, bei dem er in Brüssel weiterführende Anregungen erhielt. Nach Abschluss seines Studiums Aufnahme der Lehrtätigkeit am heutigen Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden, daneben regelmäßig Meisterkurse, u.a. beim Crescendo Summer Institute in Sarospatak/Ungarn und in Rumänien. • Internationale Konzerttätigkeit mit Solokonzerten in vielen europäischen Ländern: Dresden, Leipzig, Berlin, München, Brüssel (Rathauskonzerte), Paris, Madrid, Barcelona, Zaragoza, Genua, Bologna, Neapel, Florenz, Parma, Catania, Budapest, Zempléni Arts Festival Ungarn, Sofia (National Concert Hall „Bulgaria") sowie in den USA, Japan, Korea, Libanon und Saudi-Arabien. Als Solist spielte er mit Orchestern in Deutschland, Rumänien (Philharmonische Orchester von Iasi, Oradea, Tirgu Mures), Italien (Orchestra Città di Ravenna), Spanien (Orquesta Sinfonica de Galicia), Libanon (Lebanese National Symphony Orchestra Beirut); in den USA mit dem Westerville Symphony Orchestra/Ohio und dem Columbus Youth Symphony Orchestra. Seit 2003 mehrere Tourneen mit Konzerten in Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay, u.a. als Solist mit dem Orquesta Filarmonica de Montevideo, mit dem Orquestra Sinfonica de Sto. André in der Sala São Paolo und in Rio de Janeiro mit der Bachiana Brasileira in der Sala Cecilia Meireles. Solorecitals in Rio de Janeiro, São Paolo, Montevideo, Buenos Aires und Asuncion. • CD-Produktion für „Sächsische Tonträger" Dresden, Rundfunkaufnahmen in Dresden, Berlin und Sofia, Fernsehaufnahmen in Italien, Rumänien und Brasilien. Kammermusik u.a. mit Mitgliedern der Dresdner Philharmonie und der Dresdner Staatskapelle. Seit 2008 Konzerttätigkeit als Klavierduo mit seiner Ehefrau Liene Henkel.
„Henkel nimmt den Zuhörer zudem wie an die Hand, um hinzuführen zu den Geheimnissen großer Musik." Süddeutsche Zeitung München nach seinem Klavierabend im Gasteig 2004
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